Jagd im Eigenjagdbezirk II der Stadt Montabaur

Bei der großen, revierübergreifenden Drückjagd auf der Montabaurer Höhe war auch der Eigenjagdbezirk der Stadt Montabaur beteiligt. Am Morgen begrüßte Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland die Teilnehmer und wünschte ihnen gutes Gelingen. Beim "Strecke legen" am Ende der Jagd, bedankte sich Gerd Frink, der Erste Beigeordnete der Stadt Montabaur, bei der Jagdgesellschaft und den Jagdleitern für die disziplinierte Jagd, bei der insgesamt zwei Stück Rotwild, drei Sauen und vier Stück Rehwild erlegt wurden. Mit dem "Verblasen" der Strecke (Jagdsignale: "Hirsch tot; Sau tot, Reh tot" und "Jagd vorbei") wurde dem erlegten Wild "waidmännisch" die letzte Ehre erwiesen.

Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland und Revierförster Steffen Koch (Mitte) begrüßten die Teilnehmer der Jagd im Eigenjagdbezirk der Stadt Montabaur auf der Montabaurer Höhe. (Bild: Andreas Leidig)

Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland und Revierförster Steffen Koch (Mitte) begrüßten die Teilnehmer der Jagd im Eigenjagdbezirk der Stadt Montabaur auf der Montabaurer Höhe. (Bild: Andreas Leidig)

 

 

 

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