Stadtmauerfest auf dem Karoline-Kahn-Platz

 

Der neue Platz an der Judengasse in Montabaur, der Karoline-Kahn-Platz, hat am Wochenende seinen Härtetest als Festplatz bestanden. Zwei Tage lang feierte die Stadt dort das Stadtmauerfest mit einem bunten Programm. Es gab viel Live-Musik und Fußball satt beim Public-Viewing und beim FIFA18-Turnier auf der Spielkonsole. Für kulinarische Vielfalt bei Speisen und Getränken sorgten Foodtrucks, eine Wein- und Cocktailbar und natürlich der obligatorische Bierpavillon. Für Sonntag hatte Kunstverein Montabaur in Zusammenarbeit mit dem Haus der Jugend zu „Kunst in der Gass“ auf den Platz eingeladen. An 15 Ständen zeigten Kunstschaffende der Region und von außerhalb nicht nur ihre Werke, sondern arbeiteten auch direkt vor Ort an ihren Kunstwerken. Parallel dazu bot die Deutsch-Französische Gesellschaft in der „Île de France“ kleine französische Leckereien mit Wein und anderen Getränken an. Das Fest war von Spack! events im Auftrag der Stadt Montabaur organisiert worden.

 

Auch als Fußballplatz hat sich der Karoline-Kahn-Platz bewährt. Trotz niedriger Temperaturen kamen viele Besucher zum Public-Viewing beim WM-Spiel Deutschland-Schweden.

Auch als Fußballplatz hat sich der Karoline-Kahn-Platz bewährt. Trotz niedriger Temperaturen kamen viele Besucher zum Public-Viewing beim WM-Spiel Deutschland-Schweden.

 

Das Stadtmauerfest stand im Rahmen des „Tag der Architektur 2018“. Der Karoline-Kahn-Platz war in das Programm aufgenommen worden, was an sich schon eine Auszeichnung ist, denn über die Aufnahme entscheidet eine Expertenjury der Architektenkammer Rheinland-Pfalz. Gemeinsam hatten sich die Stadt Montabaur als Bauherrin und das Büro Stadt-Land-plus aus Boppard als Planer für die Teilnahme beworben. Friedrich Hachenberg von Stadt-Land-plus lobte die Vielseitigkeit des Platzes: Er ist alltagstauglich, ein Treffpunkt für die Bewohner der Altstadt, er passt sich trotz und mit seiner modernen Gestaltung in das mittelalterliche Umfeld ein und er „zeigt klare Kante gegenüber allen, die aus der Ferne auf die Stadt und die Stadtmauer schauen.“ Als Stadtbalkon bietet er einen wunderbaren Ausblick über das Umland und lädt Anwohner wie Besucher der Innenstadt zum Verweilen ein. Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des Platzes beigetragen haben: Dem Büro Stadt-Land-plus, der Baufirma Schulz aus Koblenz, den Mitarbeitern der Verwaltung und schließlich der evm, die für ein Kunstobjekt gespendet hatte.

 

Mit dem traditionellen Fassanstich eröffneten sie das Stadtmauerfest: (v.l.) Stefan Baumgarten, Projektleiter Stadtsanierung bei der VG Montabaur, Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland, Andreas Müller von der Bitburger Brauerei, Friedrich Hachenberg vom Büro Stadt-Land-plus und Oliver Merfels von Spack! events.

Mit dem traditionellen Fassanstich eröffneten sie das Stadtmauerfest: (v.l.) Stefan Baumgarten, Projektleiter Stadtsanierung bei der VG Montabaur, Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland, Andreas Müller von der Bitburger Brauerei, Friedrich Hachenberg vom Büro Stadt-Land-plus und Oliver Merfels von Spack! events.

 

 

 


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