Zusammenkommen ist ein Beginn,
Zusammenbleiben ein Fortschritt,
Zusammenarbeiten ein Erfolg.

Henry Ford

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Montabaur,

ein bewegtes Jahr liegt hinter uns. Um uns herum scheint die Welt immer unruhiger und unsicherer zu werden. Daher ist es umso wertvoller, wenn wir uns in einer Stadt mit Tradition und Gemeinsinn bei Kultur und Sport begegnen können. Mit vielen Veranstaltungen und Aktionen haben wir 2016 das Jubiläum „725 Jahre Stadtrechte“ gefeiert.

Es gibt so viele schöne Erinnerungen an das „Zusammenkommen“, dass ich nur einige nennen kann: den Auftakt mit den Neujahrskonzerten mit dem Musikverein Holler, die Vereinsmesse im Haus Mons Tabor, das Wandelkonzert „Musik to go“ mit dem Landesmusikgymnasium, der Sport- und Spieltag „Montabaur läuft bei dir“ bis zum Oktoberfest und Weihnachtsmarkt. Bürger, Schulen, Vereine, Einzelhändler, Verwaltung, Betriebe, Künstler, Historiker, ehrenamtlich Engagierte haben dafür gesorgt, dass wir viele schöne gemeinsame Erlebnisse hatten und wieder ein Stück mehr stolz auf unsere schöne Stadt sein können. Auch in den Stadtteilen wurde viel bewegt – allen voran die gelungene 800-Jahr-Feier in Horressen.

Herzlichen Dank all denen, die dazu beitragen, dass unsere Stadt lebendig bleibt. Nur wenn wir die schönen Mauern und die neuen Viertel mit Leben füllen, Interesse am Leben des Anderen zeigen und uns einbringen, stärken wir die Gemeinschaft. Ein besonderes Dankeschön all den ehrenamtlich Engagierten, aber auch den Sponsoren, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und den Mitgliedern des Stadtrates.

Auch 2017 wird es uns nicht langweilig werden. Viele Projekte sind angestoßen: zwei Kitas sind im Bau, bei der Innenstadtsanierung werden vor allem Judengasse und Hospitalgasse im Focus sein, die Tiergartenstraße und Straßen im Ortskern von Horressen werden saniert, der Gastronomiebereich im Haus Mons Tabor umgebaut und die Dorfmoderation in Elgendorf fortgeführt. Natürlich sind auch wieder viele Veranstaltungen und Aktionen in Vorbereitung.

Im vergangenen Jahr haben sich viele von Ihnen per Mail, telefonisch oder im persönlichen Gespräch an mich gewandt. Diese Anregungen, kritische Stimmen sind wichtig. Nur so können wir gemeinsam unser Bild vom Zusammenleben ausmalen und verwirklichen. Ich freue mich, wenn Sie auch im Neuen Jahr diesen lebendigen Austausch pflegen. Wir alle haben es in der Hand, dass unser Städtchen, unser Zuhause, lebenswert, sicher und lebendig bleibt. Ich freue mich auf viele Begegnungen und auf die kommenden Aufgaben! Packen wir sie beherzt an – damit das Zusammenarbeiten ein Erfolg wird.

Ihre

Gabi Wieland
Stadtbürgermeisterin

 


Montabaur feierte Jubiläum „725 Jahre Stadtrechte“

Seit 725 Jahren darf Montabaur sich Stadt nennen, denn im Jahr 1291 verlieh König Rudolf I. von Habsburg dem Ort die Stadtrechte. Dieses Jubiläum feierte Montabaur mit einem bunten Reigen von Veranstaltungen und Aktionen. Es gab einige besondere Ereignisse, andere Feste und feste Termine wurden besonders gefeiert. Das Jubiläumsjahr stand unter dem Motto „Tradition pflegen – Zukunft leben“. Ein paar Bilder sollen an die Höhepunkte erinnern.

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Edler Glanz: Eigens für das Stadtjubiläum wurde eine Jubiläumsmedaille in Gold und Silber geprägt.

Edler Glanz: Eigens für das Stadtjubiläum wurde eine Jubiläumsmedaille in Gold und Silber geprägt.

 

Er war 2016 in aller Munde: der Jubiläumswein. In den Sorten Rot und Weiß wurde er bei allen Veranstaltungen im Jahreslauf ausgeschenkt und war in vielen Geschäften erhältlich.

Er war 2016 in aller Munde: der Jubiläumswein. In den Sorten Rot und Weiß wurde er bei allen Veranstaltungen im Jahreslauf ausgeschenkt und war in vielen Geschäften erhältlich.

 

Wissenswert: Der Arbeitskreis Historischer Stammtisch hatte in loser Folge zu insgesamt neun Vortragsabenden eingeladen und dabei jeweils einen anderen Abschnitt oder Aspekt der Stadtgeschichte vorgestellt.

Wissenswert: Der Arbeitskreis Historischer Stammtisch hatte in loser Folge zu insgesamt neun Vortragsabenden eingeladen und dabei jeweils einen anderen Abschnitt oder Aspekt der Stadtgeschichte vorgestellt.


Gespielte Geschichte und Geschichten: In ihren Rollen als Schusterjunge und Handelsreisender luden Schüler des Mons-Tabor-Gymnasiums zu einer besonderen Form der Stadtführung ein.

Gespielte Geschichte und Geschichten: In ihren Rollen als Schusterjunge und Handelsreisender luden Schüler des Mons-Tabor-Gymnasiums zu einer besonderen Form der Stadtführung ein.

 

Montabaur verein(t): Die Vereine der Stadt präsentierten sich in der Stadthalle an Messeständen und auf der Bühne. Der Bürgerverein hatte diese bunte Messeveranstaltung organisiert. (Bild: O. Nitz)

Montabaur verein(t): Die Vereine der Stadt präsentierten sich in der Stadthalle an Messeständen und auf der Bühne. Der Bürgerverein hatte diese bunte Messeveranstaltung organisiert. (Bild: O. Nitz)

 

Premiere: König Rudolf I. von Habsburg verlieh Montabaur die Stadtrechte. Im Jubiläumsjahr wurde erstmals ein Platz nach ihm benannt und feierlich eingeweiht. (Bild: O. Nitz)

Premiere: König Rudolf I. von Habsburg verlieh Montabaur die Stadtrechte. Im Jubiläumsjahr wurde erstmals ein Platz nach ihm benannt und feierlich eingeweiht.
(Bild: O. Nitz)

 

Musik to go: Die Besucher wanderten von Station zu Station durch die Innenstadt und erlebten Musik aus verschiedenen Epochen kombiniert mit historischen Fakten und Anekdoten. Die Veranstaltung wurde maßgeblich vom Landesmusikgymnasium getragen, das in 2016 sein 25jähriges Bestehen feierte.

Musik to go: Die Besucher wanderten von Station zu Station durch die Innenstadt und erlebten Musik aus verschiedenen Epochen kombiniert mit historischen Fakten und Anekdoten. Die Veranstaltung wurde maßgeblich vom Landesmusikgymnasium getragen, das in 2016 sein 25jähriges Bestehen feierte.

 

Geschichte, die schmeckt: Beim Jubiläums-Empfang im Rahmen von „Musik to go“ gab es diesen leckeren Kuchen für die Gäste.

Geschichte, die schmeckt: Beim Jubiläums-Empfang im Rahmen von „Musik to go“ gab es diesen leckeren Kuchen für die Gäste.

 

 

Wem ist die Kirmes? Uns! Nach langer Zeit gründete sich in Montabaur wieder eine Kirmesgesellschaft. Und es gab auch wieder einen Kirmesbaum auf dem Großen Markt. (Bild: O. Nitz)

Wem ist die Kirmes? Uns! Nach langer Zeit gründete sich in Montabaur wieder eine Kirmesgesellschaft. Und es gab auch wieder einen Kirmesbaum auf dem Großen Markt.  (Bild: O. Nitz)

 

Montabaur – läuft bei dir! Unter diesem Motto stand ein großes Spiele- und Bewegungsfest, bei dem die rund 5.000 Besucher Groß und Klein zum Mitmachen und Punktesammeln aufgefordert waren.

Montabaur – läuft bei dir! Unter diesem Motto stand ein großes Spiele- und Bewegungsfest, bei dem die rund 5.000 Besucher Groß und Klein zum Mitmachen und Punktesammeln aufgefordert waren.

 

O’zapft war’s! Mit einem zünftigen Oktoberfest feierten die Montabaurer das Stadtjubiläum im Festzelt auf der Eichwiese. Es spielte unter anderem das Blasorchester Daubach zum Tanz auf.  (Bild: O. Nitz)

O’zapft war’s! Mit einem zünftigen Oktoberfest feierten die Montabaurer das Stadtjubiläum im Festzelt auf der Eichwiese. Es spielte unter anderem das Blasorchester Daubach zum Tanz auf.  (Bild: O. Nitz)

 

Die Stadt dankt ihren Jubiläums-Partnern Nassauische Sparkasse und Sparkasse Westerwald-Sieg, die als Hauptsponsoren sämtliche Aktivitäten unterstützt haben, und alle anderen Sponsoren, die immer wieder einzelnen Projekte fördern.




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