Engagement für das Mittelalter

Engagement für das Mittelalter

Leider hatte der Bürgerverein Montabaur, AG Mittelalter, wenig Glück mit dem Wetter. Während am Samstag zur Eröffnung des Marktreibens noch gelegentlich die Sonne schien, ermunterte der regnerische Sonntag wesentlich weniger Besucher, sich die tollen Stände der Handwerker anzuschauen.





 

Leider hatte der Bürgerverein Montabaur, AG Mittelalter, wenig Glück mit dem Wetter. Während am Samstag zur Eröffnung des Marktreibens noch gelegentlich die Sonne schien, ermunterte der regnerische Sonntag wesentlich weniger Besucher, sich die tollen Stände der Handwerker anzuschauen.

So blieben auch die Einnahmen weit unter dem erwarteten Betrag, teilte die Marktleitung enttäuscht mit. Im Gegensatz zu verschiedenen Verkaufsmärkten in der Schusterstadt entstehen bei dieser Veranstaltung hohe Kosten für die kulturellen Darbietungen wie Musik und Demonstration mittelalterlicher Gewerke. Die Organisatoren sind deshalb auf die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern angewiesen.

Trotzdem war die Stimmung unter den Besuchern und Ständlern erfreulich gut.

Schüler beim Umzug zum Mittelaltermarkt

Die Veranstalter freuten sich, dass zum ersten Mal die Schulen beteiligt waren. Kinder und Lehrer der Joseph-Kehrein-Schule, der Heinrich-Roth-Schule und des Mons-Tabor-Gymnasiums investierten viel Zeit und Mühe, um sich in das mittelalterliche Geschehen einzubinden. Dafür bedankt sich die Marktleitung ausdrücklich.

Die ehrenamtlichen Organisatoren der Arbeitsgemeinschaft Mittelaltermarkt im Bürgerverein bedanken sich ebenso bei einigen Helfern. Besonders zu nennen sind die Teilnehmer einer Maßnahme des Bildungswerkes der hessischen Wirtschaft.

Teilnehmer des Bildungswerks der hessischen Wirtschaft

Sie bauten nicht nur in ihrer Werkstatt mehrere Holzspiele, die den Kindern der Marktbesucher viel Freude machten, sondern fassten genau wie die Mitarbeiter vom Bauhof tatkräftig beim Auf- und Abbau der Stände und der Absperrungen mit an.

Ein weiterer Dank gebührt den Sponsoren der Veranstaltung sowie den Beteiligten, die sich kostenlos im Marktgeschehen einbrachten: Herr Brast aus dem Umfeld Naturschutz und seine jungen Helfer, das Tierheim Montabaur, die Musikgruppe Marmotte und die mittelalterliche Tanzgruppe Saltamici Mons Tabor.

Trotz der widrigen Wetterbedingungen kann man von einem gelungenen Spektakel reden, das das kulturelle Angebot der Stadt Montabaur wesentlich bereichert. Steht zu hoffen, dass sich auch weiterhin Ehrenamtliche finden, die diese Tradition fortführen, damit den Menschen aus Nah und Fern unsere Geschichte so lebendig präsentiert werden kann.


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