Kooperation beim Klimaschutz


Kooperation beim Klimaschutz
 
 


Stadt Montabaur und Gasversorgung Westerwald:

Kooperation beim Klimaschutz

Unter dem Motto „Zwei gegen CO2“ verabredeten heute die Gasversorgung Westerwald und die Stadt Montabaur eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Klimaschutzes.


 

 

Die Geschäftsleitung der Gasversorgung Westerwald mit dem Geschäftsführer Gerd Thewalt und dem Prokuristen Norbert Schmuck sowie Stadtbürgermeister Klaus Mies unterzeichneten heute in Höhr – Grenzhausen eine entsprechende Klimaschutzvereinbarung.

Erklärtes Ziel beider Parteien ist es, dazu beizutragen, durch entsprechende Maßnahmen die Energieeffizienz zu verbessern und  den Energieverbrauch für Raumwärme und Warmwasser vor allem im privaten und öffentlichen Gebäudebestand sowie den Energieverbrauch in den Bereichen Handel, Dienstleistung, Gewerbe und Industrie gegenüber dem Basisjahr 2007 deutlich zu senken. Alle Aktivitäten und Maßnahmen sollen letztendlich dazu beitragen die CO2-Reduktionsziele des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Montabaur bis 2020 zu erreichen.

Zur Historie: Die Stadt Montabaur hat in den Jahren 2009 – 2010 durch das Büro EUtech Energie & Management GmbH, Aachen als ausführendes Beratungsunternehmen ein Klimaschutzkonzept erstellen lassen, welches am 24.03.2010 vom Stadtrat von Montabaur einstimmig beschlossen wurde. Das Klimaschutzkonzept dient als Handlungsrichtlinie für Maßnahmen zur CO2-Einsparung in der Stadt Montabaur in den kommenden Jahren. Die Umsetzung und Wirksamkeit klimaschutzpolitischer Maßnahmen hängt allerdings maßgeblich von einer konstruktiven Einbindung lokaler Akteure ab. Dementsprechend sollen im Projektzeitraum bis Mitte 2014 eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen mit dem Ziel durchgeführt werden, die jeweils besonders angesprochenen Gruppen für den Klimaschutz zu sensibilisieren und aufzuzeigen, mit welchen Schritten eine – auch finanzierbare -  CO2 – Reduzierung erreicht werden kann. Dazu soll zunächst eine Gebäudepotentialanalyse erstellt werden, um spezifische Daten zum Alter und Zustand der Gebäude, der Heizungsanlagen usw. zu erheben, auszuwerten und daraus Vorschläge abzuleiten. Somit wird bereits von Anfang an die Öffentlichkeit miteingebunden ohne deren aktive Mithilfe die Umsetzung dieser Idee nicht möglich sein wird.

Ergänzend sollen nach einer Auftaktveranstaltung weitere Aktionen zu bestimmten Schwerpunktthemen zusammen mit Fachreferenten angeboten werden. Gedacht ist auch an eine Bau- und Handwerkermesse, um so die bauaufführenden Akteure und deren Interessenverbände einzubeziehen. Des weitern soll in Zusammenarbeit mit den örtlichen Banken und der Kreditanstalt für Wiederaufbau als Hauptfördergeber über die Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten informiert werden. Im Rahmen einer Abschlußpräsentation werden schließlich die Ergebnisse der gemeinsamen Bemühungen dargestellt.

Selbstverständlich sind auch alle anderen auf diesem Gebiet tätigen Akteure wie andere Energieversorger, Finanzinstitute, Handwerker, Architekten, Baufirmen, Energieberater usw. herzlich eingeladen sich im Interesse des Klimaschutzes an den verschiedenen Aktivitäten zu beteiligen und mit ihrem Wissen zu einem erfolgreichen Verlauf beizutragen.

Eine gemeinsame Klimaschutzvereinbarung haben unterschrieben: (vorne v.l.) Stadtbürgermeister Klaus Mies und Gerd Thewalt, Geschäftsführer der Gasversorgung. Mit dabei waren (hinten v.l.) Gerd Becher von der Bauverwaltung und Norbert Schmuck von der Gasversorgung.

Eine gemeinsame Klimaschutzvereinbarung haben unterschrieben: (vorne v.l.) Stadtbürgermeister Klaus Mies und Gerd Thewalt, Geschäftsführer der Gasversorgung. Mit dabei waren (hinten v.l.) Gerd Becher von der Bauverwaltung und Norbert Schmuck von der Gasversorgung.

 

 

 





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