Besuch aus der englischen Partnerstadt Brackley

Besuch aus der Partnerstadt Brackley

30 Mitglieder der BEA (British European Association) Brackley kamen am 14. September 2012 mit etwas Verspätung  in die Partnerstadt Montabaur und wurden von Stadtbürgermeister Klaus Mies und den Gastgebern bei einem kleinen Empfang in der Bürgerhalle des Rathauses sehr herzlich begrüßt.





 

Klaus Mies überreichte ein Präsent der Stadt an seinen derzeitigen Amtskollegen aus Brackley, Bürgermeister Chris Cartmell, der mit seiner Frau an dem Besuch der Partnerstadt teilnahm. Besonders begrüßt wurde die Vorsitzende der BEA, Anita Robbins, die das Amt schon viele Jahre inne hat und die gesamte Organisation des Besuchs gemanagt hatte. Als Dolmetscherin fungierte Erika Strübel, die seit Jahrzehnten in England lebt.

Beide Bürgermeister würdigten in ihren Ansprachen, dass der Austausch zwischen den Gesellschaften sehr gefestigt sei und über die Jahre gute Freundschaften entstanden seien, die – auch zwischen den offiziellen Zusammenkünften – zu Begegnungen führen. Auch konnte die BEA in England neue Mitglieder finden, die darauf gespannt waren, Deutschland und „die Deutschen“ näher kennen zu lernen. Die neuen Mitglieder wollen dabei weiterhin den Friedens- und Freundschaftsgedanken, der Ursprung und Beginn der Partnerschaft zwischen Montabaur und Brackley vor über 35 Jahren war, unterstützen.

Wiltrud Schwarz, Vorsitzende der Deutsch-Englischen Gesellschaft Montabaur, gratulierte den englischen Gästen zu der wirklich gelungenen Durchführung der Olympischen Spiele in London, die in Organisation und Show-Effekten Seinesgleichen suchte und unsere ganze Bewunderung fand.

Am Samstag hatte sich die ganze Gruppe im Schützenhaus zu Spaß, Sport und Spiel eingefunden. Bei Kaffee und Kuchen konnte man sich für´s Schießen und Darten stärken. Den Preis des Bürgermeisters errang – mit der besseren Neun – der Bürgermeister von Brackley, Chris Cartmell, vor Stadtbürgermeister Klaus Mies, der zwar auch eine Neun schoss, die jedoch etwas weiter vom Mittelpunkt entfernt lag. Das Darten gewann Frau Zielinski, während beim Schießen Frau Elenz, die zum ersten Mal ein Gewehr bediente, gleich mit 42 von 50 Ringen gewann und den von Udo Nies gestifteten Pokal entgegen nehmen konnte.

Gegrillte Forellen, Steaks und die – bei den Engländern so beliebte –  Bratwurst brachten Kräfte zurück, um den Abend mit guten Gesprächen, Erinnerungen und Zukunftsplänen auch anschließend in den Familien ausklingen zu lassen. „Die Mitglieder der Schützengesellschaft St. Sebastianus Montabaur haben wieder einmal alles toll organisiert und mit viel Aufwand dazu beigetragen, dass der Tag für die Deutsch-Englische Gesellschaft so gut abgelaufen ist“, resumierte die Vorsitzende Wiltrud Schwarz.

Sonntag, der 16. September, begann um 10.00 Uhr auf der Eichwiese bei strahlendem Sonnenschein mit einer Fahrt nach Mainz. Mit Stadtplänen in Deutsch und Englisch versehen, konnte jeder frei wählen, was ihn in Mainz interessierte und was er gern sehen möchte. Anschließend ging es nach Nierstein, wo schon die Planwagen warteten, um bei „Weck, Worscht un Woi“ durch die Weinberge zu fahren und grandiose Ausblicke auf den Rhein sowie die umliegenden Orte und Städte zu genießen.

Am Montag, den 17. September, hieß es auf der Eichwiese wieder Abschied nehmen und hoffen, sich im nächsten Jahr in England gesund und munter wiederzusehen.


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