1. FFC Montabaur beim Bundesfinale Sterne des Sports


1. FFC Montabaur beim Bundesfinale Sterne des Sports
 
 


Bundeskanzlerin Angela Merkel empfing Sportler und Vereinsfunktionäre aus ganz Deutschland zum Bundesfinale um die Sterne des Sports. Mit dabei war der 1. Frauen-Fußball-Club Montabaur, der als Landessieger für Rheinland-Pfalz in Berlin antrat.

 

 

Die Preise beim Bundesfinale gingen zwar an Vereine in Essen-Horst (NRW), Ahorn (Bayern) und Leipzig, aber für die Montabaurer war allein schon die Teilnahme an der großen Gala ein Gewinn. Ausgezeichnet wurde der Verein für sein Integrationsprojekt „Sport bewegt – Sport verbindet“. Durch die enge Kooperation mit Ganztagsschulen in der Region ist es dem 1. FFC Montabaur gelungen, viele muslimische Mädchen an den Fußball heranzuführen, in seine insgesamt 15 Mannschaften einzubinden und so einen wichtigen Beitrag zur Integration zu leisten. „Vorbildlich!“ nannte Stadtbürgermeister Klaus Mies das Integrationsprojekt. Er sei stolz, dass der 1. FFC den Name Montabaur bis nach Berlin getragen habe und dort als Botschafter für die ganze Region ein positives Zeichen setzen konnte. Vor der Teilnahme am Bundesfinale hatte der 1. FFC Montabaur mit seinem Projekt zunächst auf Kreisebene den Großen Stern in Bronze geholt und später in Mainz den Großen Stern in Silber erreicht – und damit die Fahrkarte nach Berlin gelöst.

 

Stolz hält der Vereinsvorsitzende Alfred Müllers die Urkunde „Sterne des Sports“ in die Kamera. Zuvor hatte die Bundeskanzlerin das Integrationsprojekt „Sport bewegt – Sport verbindet“ gelobt.

Stolz hält der Vereinsvorsitzende Alfred Müllers die Urkunde „Sterne des Sports“ in die Kamera. Zuvor hatte die Bundeskanzlerin das Integrationsprojekt „Sport bewegt – Sport verbindet“ gelobt.




Sterne des Sports

Seit 2004 vergeben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken jährlich die Sterne des Sports. Sie sind eine Auszeichnung für das soziale Engagement von Sportvereinen unabhängig von deren sportlichem Erfolg. Der gesellschaftliche Einsatz innerhalb des Breitensports wird gewürdigt. Es geht um kreative, innovative Maßnahmen und Projekte in den Bereichen Gesundheit, Jugendarbeit, Integration und Gleichstellung. Die örtlichen Volksbanken Raiffeisenbanken schreiben den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit der kommunalen Sportverwaltung aus und vergeben des Großen Stern in Bronze. Alle Bronze-Gewinner nehmen am Wettbewerb auf Landesebene teil, wo es den Großen Stern in Silber zu gewinnen gibt. Die Landessieger fahren zum Bundesfinale um den Großen Stern in Gold, der jährlich von der Bundeskanzlerin verliehen wird. Im Westerwaldkreis hatte die Westerwaldbank den Wettbewerb ausgeschrieben.



 

 

 




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