Mon-Stilettos


Mon-Stilettos


Die bunten Mon-Stilettos sorgen weiter für Gesprächsstoff in der Stadt, denn es kommen immer noch neue Schuh-Skulpturen hinzu.




 

Inzwischen stehen 23 Mon-Stilettos entlang der Wegeverbindung zwischen FOC und Innenstadt; weitere vier sind noch in Arbeit. Hier nun ein paar bunte Nachrichten rund um die Riesenpumps.


Stoff zum Nachdenken liefert der „Zitate-Schuh“ in der oberen Kirchstraße. Der in warmen Rot- und Gelbtönen gestaltete Mon-Stiletto ist mit Zitaten und Sprüchen zum Thema Füße, Weg und Laufen überzogen. Im Vorbeischlendern kann man so den einen oder anderen Denkanstoß mitnehmen – so die Intention der Sponsoren. Für diesen Mon-Stiletto haben sich die benachbarten Betriebe Modeteam, Casa Nuova, Pfannen Oster, Töpferlädchen und Flach Augenoptik zusammengetan und den Maler Michael Kleck mit der Gestaltung beauftragt.

Stoff zum Nachdenken liefert der „Zitate-Schuh“ in der oberen Kirchstraße. Der in warmen Rot- und Gelbtönen gestaltete Mon-Stiletto ist mit Zitaten und Sprüchen zum Thema Füße, Weg und Laufen überzogen. Im Vorbeischlendern kann man so den einen oder anderen Denkanstoß mitnehmen – so die Intention der Sponsoren. Für diesen Mon-Stiletto haben sich die benachbarten Betriebe Modeteam, Casa Nuova, Pfannen Oster, Töpferlädchen und Flach Augenoptik zusammengetan und den Maler Michael Kleck mit der Gestaltung beauftragt.

 

An die Kunstwerke des amerikanischen Pop-Art-Künstler James Rizzi erinnert der blau-bunte Mon-Stiletto, den eine Schülergruppe der Anne-Frank-Realschule plus entworfen und gestaltet hat. Als der Schuh beim Regenrückhaltebecken an Allmannshausen aufgestellt wurde, versammelten sich die beteiligten Schüler mit ihren Lehrerinnen Maria Bohnet und Marlies Große-Heilmann, die die Mal-Aktion an der Schule durchgeführt hatten.

An die Kunstwerke des amerikanischen Pop-Art-Künstler James Rizzi erinnert der blau-bunte Mon-Stiletto, den eine Schülergruppe der Anne-Frank-Realschule plus entworfen und gestaltet hat. Als der Schuh beim Regenrückhaltebecken an Allmannshausen aufgestellt wurde, versammelten sich die beteiligten Schüler mit ihren Lehrerinnen Maria Bohnet und Marlies Große-Heilmann, die die Mal-Aktion an der Schule durchgeführt hatten.

 

Wie eine kleine Rundreise durch die Altstadt kommt der Mon-Stiletto daher, der am Kleinen Markt die Besucher in der Innenstadt empfängt. Liebevoll und detailreich hat der Künstler Jürgen Neuroth den Riesenpumps mit Montabaurer Motiven gestaltet. Das hat er im Auftrag von Gregor und Christel Nelles getan, die als Inhaber der Mons-Tabor-Apotheke den Schuh gesponsert haben.

Wie eine kleine Rundreise durch die Altstadt kommt der Mon-Stiletto daher, der am Kleinen Markt die Besucher in der Innenstadt empfängt. Liebevoll und detailreich hat der Künstler Jürgen Neuroth den Riesenpumps mit Montabaurer Motiven gestaltet. Das hat er im Auftrag von Gregor und Christel Nelles getan, die als Inhaber der Mons-Tabor-Apotheke den Schuh gesponsert haben.


 Durch seine Hände sind (fast) alle Mon-Stilettos gegangen, ehe sie aufgestellt wurden: Stephan Köhler (rechts) und sein Team vom Spot Repair Center Montabaur haben die Kunstwerke mit einer schützende Lackschicht überzogen. Es wurde ein Spezial-Lack gewählt, der eine stark verdichtete Oberfläche bildet, an der weder Schmutz noch Farbe haften bleiben. „So können die Mon-Stilettos nicht verkratzt werden und Verunreinigungen lassen sich einfach abwaschen“, erklärt Köhler. Er und sein Team hatten viel Spaß mit den Mon-Stilettos: „Es war mal was anderes und die Vielfalt der Schuhe hat uns begeistert.“ Lob gab es auch von Mon-Stiletto-Projektleiterin Christine Kirchhöfer: „Die Zusammenarbeit mit der Lackiererei und dem städtischen Bauhof lief wie am Schnürchen.“ Das Team des Bauhofs (links) hat die Mon-Stilettos bei den jeweiligen Schuh-Designern abgeholt, zum Lackieren gebracht und schließlich am vorgesehenen Standort aufgestellt.

Durch seine Hände sind (fast) alle Mon-Stilettos gegangen, ehe sie aufgestellt wurden: Stephan Köhler (rechts) und sein Team vom Spot Repair Center Montabaur haben die Kunstwerke mit einer schützende Lackschicht überzogen. Es wurde ein Spezial-Lack gewählt, der eine stark verdichtete Oberfläche bildet, an der weder Schmutz noch Farbe haften bleiben. „So können die Mon-Stilettos nicht verkratzt werden und Verunreinigungen lassen sich einfach abwaschen“, erklärt Köhler. Er und sein Team hatten viel Spaß mit den Mon-Stilettos: „Es war mal was anderes und die Vielfalt der Schuhe hat uns begeistert.“ Lob gab es auch von Mon-Stiletto-Projektleiterin Christine Kirchhöfer: „Die Zusammenarbeit mit der Lackiererei und dem städtischen Bauhof lief wie am Schnürchen.“ Das Team des Bauhofs (links) hat die Mon-Stilettos bei den jeweiligen Schuh-Designern abgeholt, zum Lackieren gebracht und schließlich am vorgesehenen Standort aufgestellt.

 

„Da steht ein Zebra auf der Wiese!“ Nun ja, zumindest fast. Denn was ein vorbeilaufendes Kind meinte, ist der Mon-Stiletto „Zebra“, der auf einer Grünfläche im Aubachviertel steht. Die Künstlerin Uschi Geißler hat sich eigens für den Fototermin ein passendes Kleid mit Zebramuster angezogen. Geißler ist Mitglied im Kunstverein Montabaur und gibt Malkurse bei der vhs.

„Da steht ein Zebra auf der Wiese!“ Nun ja, zumindest fast. Denn was ein vorbeilaufendes Kind meinte, ist der Mon-Stiletto „Zebra“, der auf einer Grünfläche im Aubachviertel steht. Die Künstlerin Uschi Geißler hat sich eigens für den Fototermin ein passendes Kleid mit Zebramuster angezogen. Geißler ist Mitglied im Kunstverein Montabaur und gibt Malkurse bei der vhs.

 


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